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9. Dezember 2010

Bewerbungsmappe gerät ins Hintertreffen. E-Mail führt beim Bewerbungsmedium

Jobscout24 hat seine Nutzer befragt: Wie bewerbt ihr euch am liebsten?

Das Ergebnis: Lediglich 24 Prozent von knapp 2.000 JobScout24-Nutzern bewerben sich am liebsten „klassisch per Post“. Insgesamt drei Viertel aller Befragten hingegen nutzen für ihre Bewerbung verschiedene Online-Kanäle. Mit einem Anteil von 60 Prozent ist die E-Mail-Bewerbung der unangefochtene Spitzenreiter. Auf dem zweiten Platz liegt die Bewerbung direkt aus dem Online-Stellenbörsen-Account heraus mit immerhin 10 Prozent. Platz drei nimmt die Bewerbung via Bewerbungsmaske auf der Homepage des Unternehmens der Wahl ein. Bis dato wenig verbreitet hingegen ist die Nutzung von Social-Media-Kanälen, wie Twitter oder Facebook: Nur jeweils 1 Prozent der Umfrageteilnehmer entscheidet sich bevorzugt für eine dieser beiden Varianten.

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19. Dezember 2009

Zeitungsverlage suchen ihre Zukunft in der "Freemium"-Strategie

Wenn Rupert Murdoch den Zeitungsverlegern seine Sicht der Zukunft schildert, hören viele zu. Mit mehr als 100 Zeitungen, die Herr Murdoch sein eigen nennt, ist er sicherlich eine Vordenker seiner Zunft.

Noch vor nicht allzu langer Zeit schwenkten die Zeitungen und Verlage um vom nicht umsetzbaren “Paid Content” zur freien Veröffentlichung aller Inhalte im Internet, inklusive der in den Printtiteln erschienen redaktionellen Inhalte. Das die Zahlungsbereitschaft für Inhalte im Internet mehr als gering ist, dürfte allen bekannt sein. Zu viele vergleichbare Inhalte gibt es woanders kostenfrei, weshalb also auf der einen Plattform dafür bezahlen? Ein Großteil aktueller Meldungen sind sowieso automatisch generierte Meldungen der Depeschendienste. Die gibt es bei nahezu unzählbaren Internetportalen.

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27. Oktober 2009

Einbruch im US-Zeitungsmarkt | Axel Springer 88 % an Stepstone.de | Social Search bei Google | Arbeitgeber-Rankings | Universum-Studie

Hier einige kurze Presseclippings, wie es neudeutsch heißt:

US-Zeitungskrise. Auflagen brechen weiter ein

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,657487,00.html

Axel-Springer-Verlag kauft 87,8 %-Mehrheit bei Stepstone.de

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