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	<title>Blog von Marcus K. Reif &#187; Orthografie</title>
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	<description>Alles rund um Politik, Recruiting und Triviales</description>
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		<title>Deutsche gelebte Rechtschreibung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus K. Reif</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauen wir mal auf ein paar Erkenntnisse (meine) der letzten Wochen. Ich möchte gar nicht so vehement auf englische Kunstworte eingehen, die oft fälschlicherweise als Anglizismen bezeichnet werden, sondern eher auf im Alltag unsinnig angewandte Wortneuschöpfungen. Ein Besuch bei Starbucks kann da sehr erhellend sein. Ein ganz normaler Vanillekaffee heißt dort "Vanilla Latte to go". Bei der Deutschen Bahn gibt es Neologismen, die englisch anmutend kein Engländer je verstehen würde. Service-Point, Rail-and-Fly usw. Bei Rail-and-Fly ist das besonders Lustige, dass es übersetzt "fluche und fliege" heißt. Wenn das nicht eine nette und überaus passende Analogie ist ;-). Die "Schiene" gibt ja genügend Anlass für Fluchereien.]]></description>
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		<title>Anglizismen sind Bullshit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 21:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus K. Reif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orthografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechtschreibung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit 1980 hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch der Anteil der Anglizismen verdreiundzwanzigfacht. Das spricht auf der einen Seite für die lebendige Sprache, aber auf der anderen Seite auch für das zentrale Problem – die Unzufriedenheit mit der Sprache.

Unternehmen, wie die Deutsche Bahn, Deutsche Telekom und viele andere, setzen stark auf eine kosmopolitische Formulierung. Ein Engländer oder Amerikaner wird allerdings mit dem Intercity-Express, dem Ticketcounter, der DB-Lounge, dem Citycall, dem Handy und vielen anderen Formulierungen wenig anfangen können. Die Werbeindustrie trieb in den letzten Jahren diese Blüten bis zum Exzess. Seit zwei Jahren kann man einen deutlichen Rückgang verzeichnen und viele Werbungen (McDonald’s: Everytime a good time – nun „Ich liebe es“) sind wieder deutsch.

Eine Studie im Jahr 2003 fand allerdings heraus, dass mehr als die Hälfte der 14- bis 49-Jährigen der Hauptzielgruppe zehn Werbeaussagen nicht richtig verstanden hatten bzw. über deren Sinn im Unklaren waren.]]></description>
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		<title>Interessante Links rund um die korrekte Rechtschreibung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcus K. Reif</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orthografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele nicht wissen, dass seit 1996 (Reform der Rechtschreibung) der Duden den Sonderstatus als maßgebliche Publikation für die Deutsche Rechtschreibung verloren hat. Also ist der Duden in der 24. Auflage nichts weiteres, als ein durchaus gutes und respektables Nachschlagewerk rund um die Orthografie. Und wer ist denn heute zuständig für die korrekte Deutsche Rechtschreibung? [...]]]></description>
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