19. Februar 2011

Wie fängt man einen Beitrag im Blog an über die deutsche gelebte Rechtschreibung? Reformen sind das eine, daran halten ist die Realität und beides muss nicht zwingend deckungsgleich sein. Ich lese viele E-Mails, Briefe und Texte. Gerade das soziale Netzwerk Facebook offenbart das ein oder andere Bonmot zur angewandten Rechtschreibung. Das soll jetzt nicht nach Kulturpessimismus klingen, aber bedenklich ist das schon.
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17. Februar 2011
“Anglizismen sind Bullshit”. Als Fred Kogler das sagte, musste ich laut lachen. Ob es lustig gemeint war, weiß ich nicht. Übrigens unterscheidet man zwischen Angizismen und englischen Termini.
Hier mal die Erläuterung aus Wikipedia:
Als Anglizismus bezeichnet man den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen. Er kann sich nicht nur in allen Bereichen eines Sprachsystems äußern, also in der Lautung, der Formenlehre, der Syntax oder im Wortschatz als Fremd- und Lehnwort, sondern auch auf allen Sprachebenen wie der Hochsprache, der Alltagssprache, dem Slang und anderen. Kritiker bezeichnen Anglizismen in der deutschen Sprache auch abwertend als Denglisch. Quelle: wikipedia.de
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18. Mai 2009
Was viele nicht wissen, dass seit 1996 (Reform der Rechtschreibung) der Duden den Sonderstatus als maßgebliche Publikation für die Deutsche Rechtschreibung verloren hat. Also ist der Duden in der 24. Auflage nichts weiteres, als ein durchaus gutes und respektables Nachschlagewerk rund um die Orthografie. Und wer ist denn heute zuständig für die korrekte Deutsche Rechtschreibung? Das Institut für Deutsche Sprache in Mannheim ist es. Link gefällig? Et voilà: http://www.ids-mannheim.de
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