Und xing.com startet die nächste Phase ihrer Innovationsstrategie. Mit nun neu aufgestellten und mit zusätzlichem Content versehenen Unternehmensprofilen bietet xing.com den dort vertretenen Mitarbeitern eine sehr komfortable Übersicht über das Unternehmen, bei dem sie gerade beschäftigt sind. Accenture ist zum Start direkt mit dabei. Hierfür haben wir in den letzten Tagen auch Inhalt erstellt, aber mehr zum Gesamtwerk.
Im April haben wir erstmals Unternehmensprofile auf XING eingeführt. Seit dem Launch der über 100.000 kostenlos, automatisch erstellten und jeden Tag aktualisierten Unternehmensprofile erhielten wir von Ihnen zahlreiche Tipps und Anregungen, die wir im neuen Unternehmensprofil berücksichtigt haben.
Kombiniert mit den Vorteilen eines Business Netzwerks gehen unsere neuen Unternehmensprofile weit über die Funktion reiner Branchenverzeichnisse hinaus. Unternehmen profitieren von den interaktiven Kommunikationsmöglichkeiten im Web 2.0. Positionieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber, bauen Sie Ihre Markenbekanntheit aus und verknüpfen Sie das eigene Unternehmen mit den für Sie relevanten Zielgruppen.
Wenn Sie als Mitglied Ihre Firma, Ihren Verband oder Ihre Organisation ebenfalls den mehr als 8 Mio. Mitgliedern präsentieren wollen, können Sie Ihr bestehendes Unternehmensprofil jetzt zur Bearbeitung freischalten.
Die Unternehmensprofile gibt es in zwei Ausführungen. Als “Standard” und als “Plus”. Beide Angebote sind kombinierbar mit den bekannten Services, wie z. B. Jobs, Werbung, den Enterprise-Groups und Best Offers.
Dass Facebook eine enorm große Viralität aufweist, ist bekannt und wurde schon hinlänglich festgestellt. Eine besonders gute Idee, kombiniert mit starkem viralen Ansatz, hat nun IKEA auf Facebook auf die Beine gestellt. Das ganze Konzept ist in einem guten Video auf youtube.com dargestellt.
In den letzten Wochen gab es einige sehr kurze Ausfälle von xing.com. Und schon reagiert das führende soziale Netzwerk Deutschlands und schiebt Verbesserungen an. Im Weblog unter blog.xing.com wird über die Besser abgestimmte Fragen, leichterer Einstieg auf der Startseite ausführlich berichtet. Das Netzwerk soll flüssiger laufen und spezielle Schwierigkeiten bei Umlauten seien nun auch behoben. Alles in allem muss man den offenen und sehr transparenten Umgang von xing.com loben. Gibt nicht viele Wirtschaftstreibende, die mit ihrem Kerngeschäft und den kleinen, aber völlig normalen “Schluckaufen” so offen umgeht.
Neuigkeiten über die Funktionen, Verbesserungen und Applikationen gibt es auch in der xing.com-Gruppe unter https://www.xing.com/net/XING/
Burda Digital neuer Hauptaktionär bei der XING AG
Die Burda Digital GmbH 25,1 Prozent der Aktienanteile an der XING AG erworben. Durch den Kauf der Wertpapiere von der Cinco Capital GmbH, der Beteiligungsgesellschaft unseres Gründers Lars Hinrichs, wird die Tochter der Burda Media damit zum XING-Hauptaktionär (zur Pressemitteilung).
So. Das war es. Widme mich jetzt dem Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft.
Diese Bewerbung 2.0 habe ich auf Slideshare und meinungs-blog.de gefunden. Kreativ auf jeden Fall. Aber ob man sich mehrheitsfähig in dieser Form in der Zukunft bewirbt, bezweifle ich:
Auf Computerwoche.de steht etwas zur Nutzung von Social-Media durch die Personalabteilungen
In sozialen Netzen können Firmen werben und Mitarbeiter finden. Sie wissen das, tun aber nicht viel dafür. Obwohl 60 Prozent der Befragten Social Media eine große Bedeutung für den Bereich Human Resources (HR) beimessen, haben zwei von drei der vom Beratungsunternehmen Ifok befragten Personaler keine geregelte Zuständigkeit für das Thema. In 70 Prozent der Unternehmen existiert keine unternehmensweite Social-Media-Strategie, und nur 15 Prozent haben Richtlinien für den Umgang damit.
Und Monster.de sucht das “skurrilste Bewerbungserlebnis”. Über den Zeitraum von vier Wochen werden in einem Forum auf Monster.de Bewerbungserlebnisse von Menschen gesammelt und veröffentlicht. In der Pressemeldung heißt es: Man hat sich gut vorbereitet und sich genau überlegt, was man sagen will, und dann kommt alles ganz anders als geplant. Seltsame Fragen oder merkwürdiges Verhalten der Personaler können die Bewerber irritieren. Wie meistern die verblüfften Kandidaten solche ungewöhnlichen Situationen? Ob sich dieses Thema in einer schwierigen Situation auf dem Arbeitsmarkt wirklich eignet, bezweifle ich ebenso.