27. Oktober 2009
26. Oktober 2009

Da ist sie nun, die lang ersehnte Recruiting-Mitgliedschaft auf xing.com. Hatte ja schon dazu getwittert und gebloggt, dass Ende des Jahres nun der Recruiting-Zugang auf xing.com etabliert werden wird. Bin außerordentlich froh darüber, weil dies die Social-Sourcing-Maßnahme vereinfacht. In Deutschland darf ja leider nur Direktansprache betreiben, wer eine Personalvermittlerlizenz sein Eigen nennt. Wer in der Vergangenheit Personal auf xing.com angesprochen hat mit dem Ziel, diese zu rekrutieren, bewegte sich auf dünnem Eis. Linkedin.com hat dies relativ einfach gelöst, indem per AGBs die Nutzer ihre Daten insbesondere fürs Recruiting und der Ansprache durch Unternehmen zur Verfügung stellen. Das ist ein wichtiger Teil des Linkedinschen Geschäftsmodells und explizit in Deutschland ein Hemmschuh für xing.com gewesen. Doch die Entwicklung des E-Recruitings geht mit phänomenaler Geschwindigkeit in die soziale Netzwerke. Und es ist richtig von xing.com den Markt der Onlinestellenmärkte, immerhin quantifiziert mit rund 180 Mio. EUR jährlichem Marktpotenzial, nun präsenter und für Recruiter sinnvoll aktiv zu werden.
Wie funktioniert das? Schon seit gut 1,5 Jahren kann man bei seinem Profil angeben, ob man an neuen beruflichen Perspektiven interessiert ist. Der Haken ist das Selektionskriterium dann für den Recruiterzugang.
Link zur Recruiter-Mitgliedschaft: http://recruitermembership.xing.com/
Link zum xing.com-Blog: http://blog.xing.com/2009/10/so-profitieren-sie-als-jobsuchender-von-der-neuen-recruiter-mitgliedschaft/
Link zum Recruiter-Video von xing.com: http://recruitermembership.xing.com/start.html
Die monatliche Gebühr liegt bei 29,95 EUR, wenn man direkt für 12 Monate abschließt respektive 49,95 EUR für einen Monat. Ein Schnäppchen, wenn man durch die Maßnahmen dort nur eine geplante Einstellung über einen Personalberater einspart und direkt über xing.com macht. Die Nettoberechnung ist zwar schwierig, weil die Zeiten der eigenen Ressourcen bei Beauftragung des Personalberaters ja signifikant geringer sind. Aber bei 20-33 % des Jahreseinkommens eines Kandidaten ist das eine deutliche Ersparnis.
Um es kurz zu machen: ich bin dabei
Beste Grüße
Marcus Reif
24. Oktober 2009
Wie Facebook die Daten von 300 Millionen Nutzern verkraftet
30.000 Server, 25 TByte Logfile täglich und 600.000 Fotos pro Sekunde
Facebook ist groß, in jeder Dimension. Das sagt Jeff Rothschild, Vice President für Technologie bei Facebook bei einer Präsentation an der Universität San Diego und unterlegte dies mit Zahlen. Rothschild erläuterte die Architektur hinter Facebook und sprach über künftige technische Herausforderungen.
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21. Oktober 2009
Da kommt es nun auch mit einer Studie belegt. Ute Stümpel von der PROFILO Rating-Agentur in Hamburg hat ihre aktuelle Jobbörsenstudie veröffentlicht. Das Businessnetzwerk xing.com wurde das erste mal bewertet und kommt aus dem Stand auf den zweiten Platz mit einer Note von 2,17. Das läuft doch genau in die richtige Richtung. Die Wirtschaftskrise beschleunigt den Verfall der etablierten Onlinestellenmärkte und stärkt den Trend zu sozialen Netzwerken. xing.com als Marktführer macht seine Hausaufgaben hier sehr ordentlich.
Hatte ja bereits ein paar Beiträge dazu verfasst, als kleine Rückschau in meinem Blog:
Wo liegt die Zukunft der Online-Stellenmärkte? Verlage, soziale Netzwerke oder “social media sourcing”?
Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen auf Onlinestellenmärkte
Xing-Stellenmarkt macht 1,96 Millionen EUR Umsatz
Gerhard Kenk hat in seinem schon über die Grenzen hinaus bekannten Nachrichtenportal dazu berichtet. Der Link folgt sogleich: http://crosswater-job-guide.com/wp/archives/4472
Die Studie kann mit dem Erwerb einer Lizenz zum Preis von € 298,00 eingesehen und individuelle Recherchen innerhalb von Unternehmensbranchen und gesuchten Tätigkeitsfeldern durchgeführt werden. Weitere Informationen unter www.profilo.de.
Beste Grüße
Marcus Reif