Das war sie nun, die Weilbacher Kerb 2009! Weshalb viele Worte machen, wenn Bilder viel besser die Impressionen transportieren können
Beste Grüße
Marcus Reif
Das war sie nun, die Weilbacher Kerb 2009! Weshalb viele Worte machen, wenn Bilder viel besser die Impressionen transportieren können
Beste Grüße
Marcus Reif
Tja, die Frage bekommt man als Kommunalpolitiker oft gestellt. Meistens mit einem irritierten Unterton, manchmal verachtend, manchmal mit Unverständnis und hin und wieder anerkennend formuliert.
Die Antwort ist nicht trivial. Insbesondere dann nicht, wenn man von Anhängern der Piratenpartei vorgeworfen bekommt, man wäre Grundgesetzgegner (spielen auf Zensursula und Online-Durchsuchung an). Aber, liebe Piraten, nicht alle 560.000 CDU-Mitglieder machen Bundespolitik. Das sind nur ein paar Hundert davon. Die meisten Mitglieder machen gar keine aktive Politik, ein kleiner Teil Kommunalpolitik. Und auf die komme ich noch zu sprechen.
Auch von anderen Parteianhängern bekommt man hin und wieder viel Polemik um die Ohren geschlagen. Natürlich, die eigene Partei hat immer die besten Ideen und die anderen sind auf dem falschen Dampfer. Geht auch mir in manchen Fällen so. Und da gibt es einige Parteien, Die Linke ist so eine, deren Mitglieder tatsächlich der Meinung sind, sie wären die einzigen, die moralisch allen anderen überlegen sind. Das ist schwer zu ertragen, weil Demokratie und ein respektvolles Miteinander einander bedingen sollten. Und Meinungsfreiheit, verschiedene Ansichten zu vielfältigen Themen sind doch völlig normal.
Aber zur Kommunalpolitik. Was treibt einen an? Man hat furchtbar häufig die Gelegenheit zu sehr guten und inspirierenden Gesprächen mit noch interessanteren Personen. Die Themenvielfalt, die man in der politischen Arbeit in der Fraktion geboten bekommt, ist spannend. Natürlich redet man manchmal über ein triviales Schild, was irgendwo aufgestellt werden soll, aber auch über Investitionen, strategische Ausrichtung einer Stadtentwicklung oder das Konjunkturpaket II (ganz aktuell). Also richtig nett.
Was einem Kommunalpolitiker abverlangt wird, ist eigentlich im Ehrenamt nicht mehr zu schaffen. Vieles bleibt deshalb auf der Strecke. Ob Frau, Familie, Freunde oder andere Hobbys. Aber das ist eine andere Geschichte.
Marcus Reif
Die neuen Plakate gehen schon fleißig durch Facebook, Youtube und andere Seiten. Möchte sie dennoch auch im Blog veröffentlichen. Die Plakate sind wirklich sehr gelungen:




Weitere Informationen zum Regierungsprogramm, Inhalten und Kandidaten gibt es auf der Portalseite der CDU Deutschlands unter http://www.cdu.de
Beste Grüße
Marcus Reif
Ich wundere mich schon seit ein paar Tagen, weshalb ich beim Aufruf diverser Internetseiten eine neue Seite sehe – die Navigationshilfe von T-Online. Völlig unaufgefordert wird diese angezeigt, wenn man Seiten aufruft. Seltsamerweise geschieht dies nicht immer und ist auch nicht einzukreisen. Manchmal sehe ich Seiten mit dem OS Windows Vista nicht, kann parallel aber mit dem Mac darauf zugreifen. Völlig seltsam.
Wenn man mal bei der Suchmaschine seiner Wahl nach “T-Online Navigationshilfe” sucht, wird man von wirklich vielen, größtenteils negativen Ergebnissen überrascht. Viele sehen dies als Zensur des Internets an, weil oftmals der DNS zu rigide mit den Anfragen nach Auflösung der Domain xyz.de in die relevante IP umgeht. Andere sehen dadurch eine List von T-Online, durch die auf der “Navigationshilfe” veröffentlichten Alternativen ungefragt Traffic für die eigenen Produkte oder Seitenaufrufe zu generieren. Die Ergebnisse dort sind zur Verfügung gestellt von overture.com. Und sicherlich zahlen die Unternehmen für generierte Klicks, an denen T-Online profitiert. Ist ein Beispiel, wie man Vertrauen verspielt und die Internetgesellschaft gegen sich aufbringt.
Auf teltarif.de habe ich einen guten Beitrag gefunden, der auch erklärt, wie man die “Navigationshilfe” wieder los wird, siehe hier: http://www.teltarif.de/t-online-navigationshilfe/news/33799.html
Im Grunde ganz einfach und hier Stichpunktartig wiedergegeben:

Sonntags habe ich echt anderes zu tun, als mich von Dingen zu trennen, die ich weder gekauft, gewünscht, installiert oder herbeigebeten habe. Zwangsbeglückung nennt man so etwas!
Beste Grüße
Marcus Reif