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Wir steigen ab und keiner merkt’s!


Da war es wieder. Ein Spiel ohne Elan, Biss und Leidenschaft. In einer Situation, wo die Eintracht in den letzten gef?hlten 30 Spielen keine Punkte geholt hat, kann nur ?ber eine hundertprozentige Leistung ein Sieg errungen werden. Jeder muss laufen, rennen, k?mpfen, f?r Fehler der anderen die extra Meile gehen. Aber was der Fan zu sehen bekam, sind unz?hlige Fehlp?sse – klar, jeder ist verunsichert -, wenig Laufbereitschaft und schlimmes Spielverst?ndnis (eigentlich keins).

Die Eintracht-Fans haben die letzten elf Spiele in der R?ckrunde und die sieben Spiele in der jetzigen Hinrunde eine grandiose Stimmung im Stadion gemacht und selbst bei schlimmen Spielen bis zum Ende die Spieler angefeuert. Dass gegen Bielefeld und nun Leverkusen “Funkel raus”-Rufe aufkommen und die Sprechch?re “Wir steigen ab und keiner merkt’s”, ist mehr als verst?ndlich. Offenbar existiert ein Problem bei der Eintracht. Naheliegend w?re, dass der Trainer es nicht mehr vermag, seine Strategie korrekt bei der Mannschaft zu adressieren. Kann auch bei der Mannschaft liegen, aber jeder Fan verlangt jetzt ein Zeichen. 22 Spieler feiern w?re unklug, weil Funkel alleine kein Spiel gewinnt. Den Masseur auszutauschen bringt wahrscheinlich nichts. Klar, dass man ?ber den Trainer spricht …

Als guter Fan bleiben aber die Erfolge und Leistungen von Friedhelm Funkel nicht vergessen. Hier geht es auch nicht um die Bewertung seiner Leistung als Eintracht-Trainer in den vergangenen Jahren. Hier geht es um eine Momentaufnahme und den zielgerichteten Blick nach vorn, der L?sungen erwartet!

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Info:
Wir steigen ab und keiner merkt’s! ist Beitrag Nr. 20
Autor:
Marcus K. Reif am 19. Oktober 2008 um 13:29
Category:
Eintracht Frankfurt
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