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26. Oktober 2008

Interessante Aussagen …

Im Folgenden einige Zitate, die hoffentlich der W?hler nicht vergessen wird:

?Die kommen als B?ndnispartner nicht in Frage. (. . .) Die Grundstruktur der hessischen Linken bleibt kommunistisch ? mit vielen ehemaligen DKPMitgliedern.? Andrea Ypsilanti in der ?Freien Presse?, Chemnitz, am 14. September 2007

?Ach, die Linken. Die wollen einfach nur das Rad zur?ckdrehen und alles abschaffen.? Ypsilanti im ?Spiegel? am 29. Oktober 2007

?Ich habe auch dies ausgeschlossen, und zwar sehr eindeutig.? Ypsilanti in der ?Wetzlarer Neuen Zeitung?, 8. Dezember 2007, zu einer von der Linken tolerierten rot-gr?nen Minderheitsregierung

?Ich werde keine Koalition mit der Linkspartei eingehen. (. . .) Die Linkspartei in Hessen ist praktisch nicht pr?sent.? Ypsilanti im ?Tagesspiegel? am 9. Dezember 2007

?Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben ? weder so noch so.? Ypsilanti in der ?Bild?-Zeitung am 17. Januar 2008

?Es wird vielleicht so ausgehen, dass ich ein Versprechen nicht halten kann.? Ypsilanti bei einer Pressekonferenz am 4. M?rz 2008 in Wiesbaden

?Wenn die Gespr?che mit den Gr?nen zielf?hrend sind und das Gespr?ch mit der Linken hoffen l?sst, dass das langfristig tr?gt, dann kann ich mir das vorstellen.? Ypsilanti am 4. M?rz 2008 zu der M?glichkeit, sich mit Hilfe der Linken zur Ministerpr?sidentin w?hlen zu lassen

?Wortbruch kann viele Facetten haben.? Ypsilanti am 4. M?rz 2008 in den ARD-?Tagesthemen?

24. Oktober 2008

Initiative wortbruch.info

Heute ist nun zu lesen, dass Frau Ypsilanti mit dem fertig abgestimmten Koalitionsvertrag einen Anlauf zur linkstolerierten Minderheitsregierung starten wird. Eine schlimme Entwicklung, will ich meinen. Habe aus diesem Grund eine kleine Werbung f?r die “Initiative Wortbruch” unter www.wortbruch.info auf die Startseite gestellt. Eine schlimme Entwicklung, die manchmal auch populistische Mittel braucht.

Mit dieser politischen Konstellation wird ein hoffnungsvolles Bundesland in Deutschland seine exponierte Position aufgeben. Mir fehlen die Worte …

19. Oktober 2008

Wir steigen ab und keiner merkt’s!


Da war es wieder. Ein Spiel ohne Elan, Biss und Leidenschaft. In einer Situation, wo die Eintracht in den letzten gef?hlten 30 Spielen keine Punkte geholt hat, kann nur ?ber eine hundertprozentige Leistung ein Sieg errungen werden. Jeder muss laufen, rennen, k?mpfen, f?r Fehler der anderen die extra Meile gehen. Aber was der Fan zu sehen bekam, sind unz?hlige Fehlp?sse – klar, jeder ist verunsichert -, wenig Laufbereitschaft und schlimmes Spielverst?ndnis (eigentlich keins).

Die Eintracht-Fans haben die letzten elf Spiele in der R?ckrunde und die sieben Spiele in der jetzigen Hinrunde eine grandiose Stimmung im Stadion gemacht und selbst bei schlimmen Spielen bis zum Ende die Spieler angefeuert. Dass gegen Bielefeld und nun Leverkusen “Funkel raus”-Rufe aufkommen und die Sprechch?re “Wir steigen ab und keiner merkt’s”, ist mehr als verst?ndlich. Offenbar existiert ein Problem bei der Eintracht. Naheliegend w?re, dass der Trainer es nicht mehr vermag, seine Strategie korrekt bei der Mannschaft zu adressieren. Kann auch bei der Mannschaft liegen, aber jeder Fan verlangt jetzt ein Zeichen. 22 Spieler feiern w?re unklug, weil Funkel alleine kein Spiel gewinnt. Den Masseur auszutauschen bringt wahrscheinlich nichts. Klar, dass man ?ber den Trainer spricht …

Als guter Fan bleiben aber die Erfolge und Leistungen von Friedhelm Funkel nicht vergessen. Hier geht es auch nicht um die Bewertung seiner Leistung als Eintracht-Trainer in den vergangenen Jahren. Hier geht es um eine Momentaufnahme und den zielgerichteten Blick nach vorn, der L?sungen erwartet!