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30. Mai 2008

Fachkräftemangel vorbeugen – Forum für Vordenker

Das „2. Forum für Vordenker” der Kommunikationsagentur Profilwerkstatt wird sich am 3. Juni mit dem Thema „Quo Vadis, Fachkräfte? – Unternehmen attraktiv positionieren, qualifiziertes Personal finden und halten” beschäftigen. Die Veranstaltung widmet sich dem Problem des inzwischen in einigen Branchen beklagten Fachkräftemangels und zeigt arbeitgeberspezifische Lösungen auf. Das dazu entwickelte „WOW!-Konzept” stellen Oliver Mattern, Geschäftsführer Mattern & Company, und Ralf Ansorge, Geschäftsführer Profilwerkstatt, gemeinsam vor.Im Mittelpunkt des Konzepts stehen kleine und mittelständische Unternehmen, die sich gegen drohenden Fachkräftemangel mit einer Attraktivitätssteigerung wappnen. In der Analyse werden sowohl die Qualität als Arbeitgeber als auch die Qualität der personalspezifischen Kommunikation erfasst. Nach der Auswertung erhalten Firmen konkrete Empfehlungen, wie sich ihr Unternehmen wirkungsvoll in Szene setzen kann: bei bestehenden Mitarbeitern ebenso wie bei potenziellen, in der Öffentlichkeit, bei Events, Messen, im Internet, bei Schülern, Studenten und Professionals.

Neben Mattern und Ansorge referieren zwei weitere Personal- und Kommunikationsexperten zur Zukunft der Personalkommunikation. Über „Effektive Personalkommunikation als strategischer Erfolgsfaktor” spricht Prof. Dr. Wolfgang Jäger, Professor für BWL und Spezialist für Medienmanagement, Personal- und Unternehmensführung an der FH Wiesbaden. Marcus Reif, Leiter des E-Recruiting bei der Unternehmensberatung Accenture, erläutert in seinem Vortrag „E-Recruiting 2.0 – neue Wege des Recruitings” die Vorzüge des Internets als Plattform bei der Personalsuche.

Das „Forum für Vordenker” startet am 3. Juni 2008 um 18 Uhr im Kongresszentrum Darmstadtium in den Räumen 3.02 bis 3.04. Anmeldungen erfolgen unter www.profilwerkstatt.de/vordenker.

27. Mai 2008

Vorwärts nimmer, linksrum immer

Wie man es auch dreht und wendet. Beck sagt, wir machen nichts mit den Linken. Nun ja, eine Bundesversammlung ist ja keine Ansammlung von spontanen Flashmobs. Da sitzen Mitglieder von Bundes- und Landtagsfraktionen und somit bunt colorierte Parteimitglieder. Da braucht man kein Mathematiker sein. Zustimmung für Gesine Schwan gibt es durch die Grünen – dort aber nicht blindlinks – und natürlich durch die SPD. Das alleine macht keinen König. Also, wo kommen die fehlenden Stimmen für die Mehrheit her? Von links. Die Linke kann ja rein zufällig mitstimmen. Und dieser Zufall hat natürlich keine Auswirkungen auf zukünfige Politik.

Beck wird von Lafontaine am Nasenring hinter sich hergezogen. Und er selbst sieht es nicht. Mit seiner dummdreisten Rhetorik meint er, glaubhaft zu versichern, dass unter ihm die SPD nicht in eine Rot-Rot-Grüne Zukunft entschwindet. Beck sagt, die SPD werbe um Unterstützung bei der ganzen Bundesversammlung. Da CDU/CSU sowie FDP sich für Köhler ausgesprochen haben, wo wirbt er denn dann? Rechts und links!

Das ist doch Satire. Ypsilanti und Nahles werben offen und offensiv um die Unterstützung der Linken. Und wer Hessen beobachtet, der weiß, was Zusagen aus der Ecke bedeuten. Nichts.

Freue mich immer wieder über die Aussage: “ich stehe für eine neue politische Kultur”.

Oh, ja!